Betreten Sie das Studio mit einem Lächeln...
Zur Ruhe kommen:
Blenden Sie den Alltag aus und bringen Sie Ihre positiven Gedanken mit. Kommen Sie 5-10 Minuten vor Kursbeginn, betreten Sie das Studio in Ruhe und mit einem Lächeln. Seien Sie pünktlich und beenden Sie nicht vorzeitig die Stunde. Die Yogastunde ist eine in sich schlüssig aufeinander abgestimmte Reihenfolge von Atmung, Asanas und Entspannung.
Kleidung:
Die Kleidung sollte bequem, nicht einengend und dehnbar sein. Yoga wird barfuss praktiziert.
Essen:
Es wird empfohlen, mit leerem Magen zu üben. Es sollten 2-3 Stunden zwischen der letzten Mahlzeit und dem Training liegen.
Trinken:
Während des Praktizierens sollte kein Wasser getrunken werden, da Trinken die Erhöhung der Körpertemperatur verhindert und dadurch die entgiftende Wirkung des Yoga-Trainings vermindert. Trinken Sie eine halbe Stunde vor der Praxis und dann erst wieder frühestens eine halbe Stunde danach.
Schwitzen:
Schwitzen gehört zum Yoga-Training und reinigt den Körper. Achten Sie auf entsprechende Körperhygiene und verwenden Sie keine Parfums.
Mitbringen:
Trainingsmatten sowie Handtücher zum Duschen sind von den Kursteilnehmern mitzubringen.
Krankheiten und Verletzungen:
Yoga wird oft von Ärzten empfohlen, da sie durch gezielte Übungen Rücken-, Knie- und andere Schmerzen lindern können. Informieren Sie Ihren Yoga-Lehrer über Krankheiten und Verletzungen.
Adjustments:
Adjustments (Hilfestellungen) werden während der Praxis durch den Yogalehrer vorgenommen. Sie zeigen dem Körper die richtige Ausrichtung und korrigieren Fehlhaltungen. Der Körper erinnert sich in der nächsten Stunde automatisch an dieses Gefühl. Bitte informieren Sie Ihren Lehrer, falls Sie diese Adjustments nicht wünschen.
Ruhe:
Um Selbstbeobachtung und Konzentration zu fördern wird während der Praxis möglichst wenig gesprochen. Sie intensivieren damit Ihre eigene Erfahrung.
Respekt:
Begeisterung sollte nicht mit Ehrgeiz verwechselt werden. Jegliches Übertreiben erhöht das Verletzungsrisiko. Yoga zu praktizieren, bedeutet Respekt zu haben – vor sich selbst und den anderen Kursteilnehmern sowie vor dem eigenen Körper und auch vor seinen Grenzen.
Endentspannung:
Die Abschlusserie unterstützt die Verarbeitung der vorherigen Asanas. Savasana (Endentspannung) beendet Ihre Praxis und sollte nicht ausgelassen werden. Sie kühlt den Körper nach intensiver Praxis wieder herunter, beruhigt den Herzrythmus und regeneriert.
Yoga Kurse und Pilates in Rhein Main Taunus:
Yoga-Studio studioY, Theresenstr. 11, 61462 Königstein